JUVE Awards 2016

Kanzlei des Jahres im Umwelt‐ und Planungs­recht

Der Juve‐Verlag für juristische Informa­tionen, der unter anderem das jährliche Handbuch „Wirt­schaftskanzleien“ herausgibt, hat am 27.10.2016 die Kanzleien des Jahres 2016 für verschiedene Bereiche gekürt.

Redeker Sellner Dahs ist als Kanzlei des Jahres für für Umwelt‐ und Planungs­recht aus­gezeichnet worden. Als Begrün­dung formulierte der Verlag:

„Es ist beeindruckend wie sich Redeker im­mer stärker bei Infrastrukturprojekten platzieren kann. So gewann sie zuletzt mit Gascade einen hochkarätigen Mandanten hinzu, den sie nun bei Eu­ro­pas größtem Gas‐Infrastrukturprojekt berät. Auch ansonsten gibt es kaum ein großes Infrastrukturprojekt in Deutsch­land, bei dem Redeker‐Anwälte nicht ein­gebunden sind. ‚Exzellente Kanzlei‘, ‚sie setzt Maßstäbe im Öffent­lichen Recht‘ – so sprechen Wettbewerber über die Praxis. Kein Wunder: Elbvertiefung, Waldschlößchenbrücke, Südumflie­gung Frankfurt – Redeker‐Anwälte sind aktuell im­mer dabei. Hohe politische Brisanz und grundsätzliche Fragestellun­gen prägen dabei ihre Arbeit. Ein Beispiel bilden auch die Klagen der Energiekonzerne im Zusam­menhang mit dem Atomausstieg, die im Frühjahr 2016 mit der mündlichen Verhandlung vor dem Bundes­ver­fas­sungs­gericht ihren Showdown fanden. Hier ist der im Markt höchst an­gesehene Dr. Ulrich Karpenstein für Vattenfall tätig.

Doch dass sich in einigen Vorzeigemandaten, zuletzt im Bereich Offshorewindparkprojekte, ins­besondere der jün­gere Part­ner Dr. Frank Fellenberg präsentieren kann, ist ein Zeichen dafür, dass die Kanzlei die Verjün­gungs­kur in ihrer öffent­lich‐recht­lichen Praxis wirklich bewältigt. Marktteilnehmer hatten hier vor Jahren noch Zweifel an­gemeldet. Fellenberg ist es auch, der die Interna­tionalisie­rung der Arbeit forciert. Auch dies ist nach dem Schulter­schluss mit der britischen Kanzlei Bond Dickinson im Vorjahr ein Zeichen des neuen Aufbruchs.“

Nominiert im Bereich „Regulierte Industrien“

Nominiert wurde die Kanzlei zum wiederholten Male für den Bereich „Regulierte Industrien“. Zur Begrün­dung heißt es:

„Bei Infrastrukturprojekten zeigt sie sich in Höchstform. Es gibt kaum ein Vorhaben, bei dem nicht Redeker‐Anwälte beraten. Jetzt begleiten sie Gascade bei dem Pipelinebau für Nordstream 2. Und die Bera­tung zu Offshore‐Windprojekten verschafft der nächsten An­walts­genera­tion erste Erfolge.“

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