Pressemitteilung
26.06.2017

Handelsblatt und Best Lawyers zeichnen Prof. Dr. Hans Dahs und Dr. Dieter Sellner als „Anwalt des Jahres 2017“ aus

14 Redeker‐Anwälte in „Deutschlands beste Anwälte 2017“gelistet

Bonn, 26. Juni 2017. Der Handelsblatt‐Verlag hat zusammen mit dem US‐Verlag Best Lawyers in seinem jährlichen Anwaltsranking die Senior‐Partner der Sozietät Prof. Dr. Hans Dahs im Wirtschaftsstrafrecht und Dr. Dieter Sellner im Öffentlichen Wirtschaftsrecht jeweils als „Anwalt des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Darüber hinaus sind weitere 12 Anwälte von Redeker Sellner Dahs in 12 Rechtsgebieten gelistet:

Prof. Dr. Hans Dahs, Prof. Dr. Heiko Lesch und Prof. Dr. Bernd Müssig im Wirtschaftsstrafrecht, Dr. Dieter Sellner, Prof. Dr. Olaf Reidt, Dr. Ulrich Karpenstein und Dr. Frank Fellenberg im Öffentlichen Wirtschaftsrecht, Prof. Dr. Burkhard Messerschmidt sowie Prof. Thomas Thierau im Baurecht, Dr. Dieter Sellner und Prof. Dr. Olaf Reidt im Umweltrecht, Dr. Ulrich Karpenstein im Europarecht, Gernot Lehr im Medienrecht, Dr. Andreas Rosenfeld im Kartell‐ und Wettbewerbsrecht, Prof. Dr. Olaf Reidt im Öffentlichen Bau‐ und Planungsrecht, Prof. Dr. Peter‐Andreas Brand im Gewerblichen Rechtsschutz sowie Prof. Dr. Wolfgang Roth im Telekommunikationsrecht, Prof. Dr. Olaf Reidt in Public Private Partnership und Axel Groeger im Arbeitsrecht.

„Wir freuen uns über die Würdigung von Handelsblatt und Best Lawyers und verstehen die kontinuierliche Listung verschiedener Anwälte unserer Sozietät im Ranking ‚Deutschlands beste Anwälte‘ als Bestätigung unserer engagierten wie fundierten Arbeit in den unterschiedlichen Rechtsgebieten“, ordnet Dieter Merkens, Vorsitzender des Managementausschusses von Redeker Sellner Dahs, diese Auszeichnung ein.

The Best Lawyers in America© erstellt exklusiv für das Handelsblatt jährlich eine Liste deutscher Juristen verschiedener Rechtsgebiete, die von Kollegen empfohlen werden. Die Teilnehmer werden gefragt, auf welche Kollegen sie außerhalb der eigenen Kanzlei hinweisen würden, falls sie selbst ein Mandat aus Zeitgründen oder wegen einer Interessenkollision nicht betreuen könnten. Die Ergebnisse veröffentlicht das Handelsblatt jährlich im Sommer.

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