Tassilo Schröck

Associate

Werdegang

Geboren 1991 in München. 2011 bis 2018 Studium der Rechtswissenschaften in München und Peking. 2018 erstes Staatsexamen. 2018 bis 2019 nebenberuflicher wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Manssen, Lehrstuhl für öffentliches Recht, insb. deutsches und europäisches Verwaltungsrecht, Universität Regensburg. Referendariat in Regensburg, München und Brüssel mit einer Station bei der Europäischen Kommission in der Generaldirektion Binnenmarkt. 2020 zweites Staatsexamen. Seit 2020 Doktorand bei Prof. Dr. Ferdinand, Wollenschläger, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht und Tätigkeit als Rechtsanwalt in München.

2022 Eintritt in die Anwaltskanzlei.

Tätigkeiten

Vergaberecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Verfassungsrecht, Europarecht.

Beratung und Vertretung von öffentlichen Auftraggebern und Unternehmen zur Vergabe von öffentlichen Aufträgen in allen Branchen: u. a. Vergabebegleitung eines Großsportevents in München von (European Championships 2022, 2020‑2022); eines Projekts zur Förderung von Grünem Wasserstoff (seit 2022); des ersten Telenotarztstandorts in Bayern (Frühjahr 2022), von Konzessionen für den Rettungsdienst (2020‑2022) sowie von einem Neubau eines städtischen Schwimmbads (2021‑2022). ratung und Vertretung zu staatlichen Vergabeverfahren außerhalb des öffentlichen Auftragswesens: u. a. zu Grundstücksveräußerungen, z. B. für kommunale Modelle zur sozialgerechten Bodennutzung (2021‑2022), oder zur Standplatzvergabe auf einem Volksfest (Frühjahr 2022). Beratung zu vergabe‑, verwaltungs‑, verfassungs‑ und unionsrechtlichen Grundsatzfragen, etwa zur nachhaltigen Beschaffung, zur kommunalen Wirtschaftsförderung oder bei Umstrukturierungen im öffentlichen Sektor.

Publikationen

Schröck, Tassilo und Filipp Ruzin. Wieviel ist der Verfassung Transparenz im Lobbyismus wert? – Zur Rechtfertigung von Grundrechtseingriffen durch das Lobbyregistergesetz. In: Verfassungsblog.de 15.04.2022.

Schröck, Tassilo und Philipp Kraus. Das Instrument der Rahmenvereinbarung in der Rechtsprechung des EuGH: Kein Freischein für flexible Beschaffung. In: NZBau 2022, S. 12ff.

Schröck, Tassilo und Filipp Ruzin. Entscheidungsanmerkung zu EuGH, Urteil vom 17.12.2020 – C‑475/19 P, C‑688/19 P (Bundesrepublik Deutschland/​Europäische Kommission). In: EuZW 2021, S. 407 f.

Schröck, Tassilo und Filipp Ruzin. Fortgeschrittenenklausur im öffentlichen Recht: Der Stern von Vergina. In: JA 2021, S. 931 ff.

Schröck, Tassilo und Christoph Donhauser. Ausschreibungspflichten bei der Beauftragung von Rechtsanwälten als Projektmanager in der Planfeststellung. In: VergabeR 2020, S. 139 ff.

Schröck, Tassilo und Filipp Ruzin. Entscheidungsanmerkung zu EuGH, Urteil vom 22.9.2020 – C‑724/18, C‑727/18 (Cali Apartments SCI u. a./​Procureur général près la cour d’appel de Paris u. a.). In: EuZW 2020, S. 1085 ff.

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch, Chinesisch

Tassilo Schröck

Tassilo Schröck

Berlin
T +49 30 885665‐298
F +49 30 885665‐99

schroeck@redeker.de

Sekretariat:
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Maren Simon
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