Bau‐ und Immobilien­recht

Bau‐ und Immobilien­recht

Erfahrene Anwälte beraten unsere Mandanten in allen Fragen des öffent­lichen und privaten Baurechts. Unser Team zeichnet sich durch recht­liche und baubetriebliche Spezialkenntnisse und durch ein hohes Maß an ­tech­nischem und wirt­schaft­lichem Verständnis aus.

Bera­tungs­felder

  • Archi­tek­ten‐, In­genieur‐ und Projektsteue­rungs­recht
  • immobilien­recht­liche Komplementärbereiche (Erwerb, Nut­zung und Verwer­tung von Immobilien, immobilienbezogenes Ge­sell­schafts‐ und Steuerrecht)
  • Bauvergaberecht
  • Bauvertrags­recht
  • Anlagenbaurecht
  • Bauordnungs­‐ und Bauplanungs­recht einschließlich Planung von Industrie‐, Gewerbe‐, Verkehrs‐ und Flughafenanlagen, Denkmalschutz
  • Außergericht­liche Vergleichs‐ und Media­tions­verhandlun­gen

Mandate/Referen­zen

Mandanten: Öffent­liche und private Auftraggeber, führende Baukonzerne, Bauunter­neh­men, Generalunter­neh­mer und Spezialfachbauunter­neh­men, Generalplanungs­‐, Archi­tek­ten‐ und In­genieurge­sell­schaften sowie Ver­si­che­rungs­unter­neh­men

Projekte: Hoch‐ und In­genieurbauwerke, Einkaufszentren, Wohnanlagen, Gewerbe‐ und Industriebauten, Verkehrseinrich­tun­gen (Straßen, Schienen, Flughäfen und Wasserstraßen), Energie‐ und Kraftanlagen, Krankenhäuser, Kliniken, Hotel‐ und Freizeiteinrich­tun­gen, kulturelle Einrich­tun­gen (Opernhäuser und Museen), Brücken, Tunnel und Spezialbauwerke

Referen­zen: Reichstag Berlin, Bundeskanzleramt Berlin, Abgeordneten­gebäude Berlin, The Squaire Frankfurt/Main, Schürmann‐Bau Bonn, Posttower Bonn, Hotel Adlon Berlin, Hotel Taschenbergpalais Dresden, Bördelandhalle Magdeburg, Holocaust Mahnmal Berlin, Münchener Torcenter München, Warnowque­rung Rostock, Herrentunnel Lübeck, Waldschlös­schenbrücke Dresden, Spreedreieck Berlin, Weserstadion Bremen, Überseestadt Bremen, Olympiastadion Berlin, Brühlarkaden Leipzig, Funkhaus Stuttgart, Straßenbahnlinie U 15 Stuttgart, Mercatorhalle Duisburg, Umbau Oper Düsseldorf, CentrO Oberhausen, diverse Braunkohle‐ und Steinkohle‐Kraftwerke