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Die Auswirkungen des Brexit im Bereich Fusionskontrolle

Am 1. Februar 2020 hat das Vereinigte Königreich die Europäische Union offiziell verlassen. Mit Ablauf der Übergangsphase am 31. Dezember 2020 wird es nicht mehr an das EU‑​Recht gebunden sein. Mit Blick auf die Fusionskontrolle müssen sich Unternehmen bei ihrer Transaktionsplanung darauf einstellen, dass das „One Stop Shop‑​Prinzip“ der EU‑​Fusionskontrolle für das Vereinigte Königreich nicht länger gelten wird. Das britische Kartellrechtsteam unserer Partnerkanzlei Womble Bond Dickinson um Partner Andrij Jurkiw hat die Auswirkungen des Brexit im Bereich Fusionskontrolle zusammengestellt. Wir freuen uns, Ihnen die Analyse hier zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Brexit finden Sie auf unserer Website.

The impacts of Brexit on Merger Control

On 1 February 2020, the UK has formally left the European Union. By the end of the transition period on 31 December 2020, the UK will no longer be bound to EU law. With regard to merger control, businesses planning a transaction need to be aware that the “One‑​Stop‑​Shop Principle” under EU Merger Control Law will no longer apply to the UK and will need to plan ahead accordingly. The UK competition law team of our strategic partner law firm Womble Bond Dickinson, headed by partner Andrij Jurkiw, has outlined the implications of Brexit on merger control. We are happy to share the analysis with you.

Regarding Brexit in general, we kindly invite you to visit the Brexit section on our website.

Julia Pieper

Julia Pieper, LL.M.Eur.
Senior Associate

attorney
(pieper@redeker.de)