Pressemitteilung
07.08.2018

Redeker Sellner Dahs für MHH‐Präsident und Leiterin des Onkologischen Zentrums erfolgreich

HAZ und NP verpflichten sich zu einem Nachtrag – Prof. Dr. Christopher Baum und Prof. Dr. Anke Franzke umfassend rehabilitiert

Bonn/Hamburg/Hannover, 07. August 2018. Redeker Sellner Dahs hat für den Präsidenten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und die Ärztliche Leiterin des Onkologischen Zentrums der MHH vor dem Landgericht Hamburg eine Einigung im Hinblick eines Nachtrags zur Berichterstattungen in den niedersächsischen Tageszeitungen „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) und „Neue Presse“ (NP) und in Bezug auf die Unterlassung der Verbreitung der Vorwürfe Dritter erzielt und damit in den entscheidenden Punkten die Interessen der beiden Wissenschaftler durchgesetzt.

Die Printausgaben der HAZ und der NP veröffentlichten am 28.06.2018 sogenannte Nachträge, die seit dem 18.07.2018 auch online unter http://www.haz.de/Hannover/Aus‐der‐Stadt/Uebersicht/Nachtrag und unter http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine‐Stadt/Nachtrag abrufbar sind.

Die HAZ und die NP hatten im November 2017 von vermeintlichen Vorwürfen Dritter berichtet, der Präsident der MHH habe seiner Ehefrau die Stelle als Leitung des Onkologischen Zentrums verschafft. Gegen diese falschen Verdächtigungen gingen die renommierten Wissenschaftler vor. Das Landgericht Hamburg erließ eine einstweilige Verfügung, mit der dem Verlag die Behauptung und Verbreitung dieser falschen Vorwürfe untersagt wurde.

In den sich anschließenden Klageverfahren einigten sich die Parteien. Die Zeitungen stellten in den daraufhin veröffentlichten Nachträgen fest, dass die erhobenen Vorwürfe in Bezug auf die Besetzung nicht fortbestehen. Sie korrigierten damit ihre Berichterstattungen, die eine fortwährende rechtswidrige Rufbeeinträchtigung des MHH‐Präsidenten und eine grundlose Herabwürdigung der hohen Qualifikation der Ärztlichen Leiterin des Onkologischen Zentrums darstellten. Mit einer weiteren am 02.08.2018 erzielten Einigung verpflichtete sich der Verlag nunmehr auch zur Unterlassung der Behauptung oder Verbreitung dieses falschen Verdachts.

Die nun korrigierte unzutreffende Verdachtsberichterstattung der Medien hatte weitreichende Folgen und war der Anlass für eine ministerielle Überprüfung des Sachverhalts. Gleichwohl sind jüngste Meldungen der Verlagsgruppe Madsack, es habe einen Konflikt zwischen dem Minister und Herrn Professor Baum gegeben, ohne Tatsachengrundlage: Herr Minister Thümler und Frau Staatssekretärin Dr. Johannsen dementieren diese erneut falsche Berichterstattung und wollen vielmehr die konstruktive Zusammenarbeit mit dem MHH‐Präsidenten Prof. Baum weiterhin fortführen.

Die HAZ und die NP hatten im November 2017 von vermeintlichen Vorwürfen berichtet, der Präsident der MHH habe seiner Ehefrau die Stelle als Leitung des Onkologischen Zentrums verschafft. Gegen diese falschen Verdächtigungen gingen die renommierten Wissenschaftler vor. Das Landgericht Hamburg erließ eine einstweilige Verfügung, mit der dem Verlag die Behauptung und Verbreitung dieser falschen Vorwürfe untersagt wurde.

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